Für Scale-ups
Ihre Nutzer sollen KI nutzen, ohne Ihre Software zu verlassen.
Wir bauen die KI-Funktion als Baustein, der über eine Schnittstelle im Hintergrund Ihrer Software arbeitet, damit Ihre Nutzer in ihrer gewohnten Oberfläche bleiben. Ihr Team bleibt bei seinen Aufgaben, und nach jeder Stufe entscheiden Sie in Ruhe, ob die nächste folgt.
Die typische Ausgangslage
Typisch ist, dass Ihre Kunden oder Ihr Vertrieb nach einer KI-Funktion fragen, während Ihr Entwicklungsteam mit dem eigenen Produkt ausgelastet ist. Gemeint ist dann eine konkrete Aufgabe, etwa gesprochene Sprache in ein Formular zu übertragen oder Angaben aus Dokumenten in die richtigen Felder zu holen.
Neue Leute für die Entwicklung zu finden dauert, und ein fertiges KI-Werkzeug von außen bringt seine eigene Oberfläche mit. Ihre Nutzer müssten dann zwischen zwei Programmen wechseln und Daten von Hand hinüberkopieren. Genau diesen Medienbruch und diese weitere Insel wollen sie nicht.
Was am Ende steht
Am Ende arbeiten Ihre Nutzer weiter in der Oberfläche, die sie kennen, und die KI-Funktion sitzt genau an der Stelle, an der sie bisher abgetippt oder gesucht haben. Es gibt kein zweites Programm und keinen Medienbruch.
Die KI macht einen Vorschlag, und Ihre Nutzer entscheiden, ob sie ihn übernehmen. So entscheidet am Ende immer ein Mensch, und jedes Ergebnis lässt sich prüfen.
Ihr Entwicklungsteam arbeitet weiter am eigenen Produkt. Es spricht den Baustein über eine beschriebene Schnittstelle an und muss die KI dahinter nicht selbst betreuen.
So kommt die Funktion in Ihre Software
Aufgabe und Schnittstelle klären
Zuerst legen wir mit Ihnen fest, welche einzelne Aufgabe die KI übernimmt, an welcher Stelle Ihrer Oberfläche sie erscheint und über welche Schnittstelle der Baustein Daten bekommt und zurückgibt. Mit Beispielen aus Ihrem Alltag prüfen wir, ob die KI diese Aufgabe verlässlich genug löst. Danach entscheiden Sie, ob ein Prototyp folgt, und wenn die Aufgabe nicht trägt, sagen wir Ihnen das offen.
Prototyp in Ihrer Testumgebung
Dann bauen wir den Baustein als Prototyp und schließen ihn an eine Testumgebung Ihrer Software an. Sie sehen an Ihren eigenen Beispielen, wie gut die Ergebnisse sind und wie lange eine Antwort dauert. Danach entscheiden Sie, ob die Funktion zu ersten Nutzern geht.
Einbau für eine erste Gruppe
Im nächsten Schritt erscheint die Funktion in Ihrer Oberfläche, zunächst für eine kleine Gruppe von Nutzern. Diese Nutzer arbeiten damit im Alltag, und ihre Rückmeldungen fließen in die nächste Version. Danach entscheiden Sie, ob alle Nutzer die Funktion bekommen.
Betrieb
Auf Wunsch betreiben wir den Baustein auf Ihren eigenen Servern oder bei uns, und Sie legen fest, wo. Vor jeder neuen Version laufen automatische Prüfläufe, und Antwortzeit und Kosten der KI werden überwacht. Ihre Daten bleiben an dem Ort, den Sie festlegen, auch wenn die KI sie verarbeitet.
Was Sie vorher klären sollten, und wann Sie uns nicht brauchen
Beginnen Sie mit einer Aufgabe, die Ihre Nutzer heute von Hand erledigen, etwa ein Formular ausfüllen oder ein Dokument abtippen. Ein allgemeines Chatfenster neben Ihrer Oberfläche ist schnell gebaut, aber es ist genau die Insel, die Ihre Nutzer nicht wollen.
Halten Sie die Beschreibung Ihrer Schnittstelle, einen Zugang zu einer Testumgebung und einige anonymisierte Beispiele aus dem Alltag bereit.
Rechnen Sie damit, dass Ihre größeren Kunden fragen, wo ihre Daten verarbeitet werden, welches Modell dahinter steht und was gegen Halluzinationen und Prompt Injection getan wird. Wir bauen jede Anwendung so, dass Ihre IT-Sicherheit und Ihr Datenschutz sie prüfen können. Für unser eigenes Produkt OTpilot haben wir uns intensiv mit Datenschutz im Gesundheitswesen und mit den Anforderungen des BSI C5 beschäftigt.
Ob für Ihre Funktion rechtliche Pflichten gelten, klärt Ihre Rechtsabteilung oder Ihre Kanzlei. Wir beraten nicht rechtlich, stimmen uns aber gern direkt mit ihr ab.
Wenn Ihr Team schon einen Prototyp gebaut hat, auch mit KI-Werkzeugen, prüfen wir den Code und bringen ihn in Ordnung, damit er sicher und stabil läuft.
Sie brauchen uns nicht, wenn ein fertiges Werkzeug die Aufgabe schon löst und Ihre Nutzer dafür gern ein zweites Programm öffnen. Auch wenn Ihr eigenes Team freie Kapazität und Erfahrung mit KI-Modellen hat, bauen Sie die Funktion besser selbst.
Was wir vorweisen können
Unser eigenes Produkt OTpilot übersetzt gesprochene Sprache in Formulare. Nach 48 Stunden war die Idee samt Recherche geprüft, nach weiteren sieben Werktagen stand der erste Prototyp, und nach rund zwei Monaten mit Testnutzern vor Ort haben wir OTpilot auf der OTWorld 2026 vorgestellt.
Entworfen und entwickelt hat OTpilot Marcel Hammerich, unser technischer Geschäftsführer. Seine KI-Anwendungen übersetzen Sprache, Formulare und Dokumente in strukturierte Daten. Vorher hat er fünf Jahre Marktplatzplattformen mit Millionen Seitenaufrufen im Monat mitentwickelt und dort gewachsenen Altcode Schritt für Schritt auf eine wartbare Grundlage umgestellt.
Für Wagner Service haben wir eine Webanwendung entwickelt, deren Daten über eine Schnittstelle aus dem Buchungssystem Beds24 kommen.
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Kontakt
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben.
Name, E-Mail-Adresse und ein paar Sätze genügen. Die erste Antwort schreibt ein Mensch, und im Erstgespräch klären wir, mit welcher Stufe Sie beginnen.
Niels Schild kümmert sich um Beratung und Projektleitung, Marcel Hammerich um Technik, KI und Sicherheit.