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Für Start-ups

Sie wollen wissen, ob Ihre Produktidee trägt, bevor Sie in die Entwicklung investieren.

Wir prüfen für Start-ups, ob eine Produktidee ein echtes Problem löst und sich technisch umsetzen lässt, bevor Geld in die Entwicklung fließt. Danach wissen Sie, ob Ihre Idee trägt, und entscheiden in Ruhe, ob ein Prototyp folgt.

Woran Sie erkennen, dass Ihre Idee eine Prüfung braucht

Typisch ist diese Lage: Sie haben eine Idee für ein digitales Produkt und vielleicht schon Skizzen, aber keine eigene Entwicklung im Team. Vor Ihnen liegt eine Entscheidung, die Geld bindet, zum Beispiel über die nächste Runde oder über den Auftrag für ein MVP.

Die Liste der Funktionen wird länger, doch kaum jemand aus Ihrer Zielgruppe hat einen Entwurf gesehen. Ihre Investoren wollen ein reales Problem sehen, und Sie wollen nichts bauen lassen, was später niemand nutzt. Jeder Monat Entwicklung in die falsche Richtung kostet Runway.

Was Sie nach der Prüfung wissen

Nach der Prüfung können Sie drei Fragen begründet beantworten. Haben Menschen aus Ihrer Zielgruppe das Problem wirklich? Lässt sich die Lösung technisch umsetzen? Was muss die erste Version können, und was kann warten?

Die Antworten und ihre Gründe bekommen Sie schriftlich, damit Sie sie mit Mitgründern und Investoren besprechen können.

Wenn sich zeigt, dass die Idee in dieser Form nicht trägt, sagen wir Ihnen das offen. Dann ist das Geld für die Entwicklung noch nicht ausgegeben, und Sie wissen, woran es lag.

So prüfen wir Ihre Idee

  1. Annahmen festhalten

    Zuerst schreiben wir mit Ihnen auf, wer das Problem hat, wie diese Menschen es heute lösen und warum Ihre Lösung besser sein soll. Daraus ergeben sich die Annahmen, an denen Ihre Idee hängt. Sie entscheiden, welche davon die Prüfung zuerst klärt.

  2. Recherche und Gespräche mit Ihrer Zielgruppe

    Wir recherchieren, welche Lösungen es schon gibt und was ihnen fehlt. Dann sprechen wir mit Menschen aus Ihrer Zielgruppe und zeigen ihnen erste Entwürfe, bevor programmiert wird. Danach wissen Sie, ob das Problem drängend genug ist, und entscheiden, ob Sie die Idee so weiterverfolgen oder anpassen.

  3. Technische Machbarkeit

    Wir prüfen, ob sich die Lösung technisch umsetzen lässt und welche Daten und Schnittstellen sie braucht. Bei einer Idee mit KI testen wir an Beispielen, ob die KI die Aufgabe verlässlich löst, und schätzen ab, was sie im laufenden Betrieb kostet. Danach legen Sie fest, was die erste Version können muss.

  4. Ihre Entscheidung

    Zum Schluss bekommen Sie unsere Einschätzung mit allen Gründen. Bis hierhin haben Sie nur die Prüfung beauftragt. Ob ein Prototyp folgt, ob Sie die Idee anpassen oder ob Sie aufhören, entscheiden Sie in Ruhe.

Worauf es ankommt, und wann Sie uns nicht brauchen

  • Fragen Sie Ihre Zielgruppe, wie sie das Problem heute löst, und nicht, ob sie Ihr Produkt nutzen würde. Ein höfliches Ja auf die zweite Frage sagt wenig darüber, ob jemand später dafür zahlt.

  • Unterschätzen Sie die Gewohnheit nicht. Wer sich heute mit einer Tabelle oder einem Anruf behilft, wechselt nur für einen deutlich größeren Nutzen.

  • Ein klickbarer Prototyp zeigt, wie sich Ihr Produkt anfühlt, aber nicht, ob es gebraucht wird. Das zeigt sich erst, wenn Menschen aus Ihrer Zielgruppe damit eine echte Aufgabe lösen.

  • Halten Sie die erste Version klein, und schreiben Sie auf, was ausdrücklich später kommt. So vermeiden Sie Funktionen, die niemand braucht.

  • Zur Vorbereitung genügt, was schon da ist, etwa Notizen aus Gesprächen, Skizzen oder ein erster Prototyp. Wenn Sie Menschen aus Ihrer Zielgruppe kennen, die zu einem Gespräch bereit sind, nennen Sie sie uns.

  • Wenn Ihr Produkt Gesundheitsdaten oder andere sensible Daten verarbeitet, klären Sie die rechtlichen Fragen früh mit einer Kanzlei. Rechtsberatung gehört nicht zu unserer Prüfung, wir arbeiten aber gern mit Ihrer Kanzlei zusammen.

  • Diese Prüfung brauchen Sie nicht, wenn Sie schon zahlende Kunden oder feste Zusagen für Ihr Produkt haben. Dann hat Ihr Markt die wichtigste Frage bereits beantwortet.

  • Uns brauchen Sie nicht, wenn Sie für ein erstes Gespräch nur einen klickbaren Entwurf zeigen wollen. Den können Sie heute oft selbst mit KI-Werkzeugen bauen.

Was bei OTpilot nach welcher Zeit vorlag

So ist unser eigenes Produkt OTpilot entstanden: Nach 48 Stunden war die Idee samt Recherche geprüft, nach weiteren sieben Werktagen stand der erste Prototyp, und nach rund zwei Monaten mit Testnutzern vor Ort haben wir OTpilot auf der OTWorld 2026 vorgestellt. Die Zeiten sind gemessen, nicht geschätzt.

Entworfen und entwickelt hat OTpilot Marcel Hammerich, unser technischer Geschäftsführer. Niels Schild hat ein medizinisches Hilfsmittel bis zur Patentreife mitentwickelt.

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Kontakt

Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben.

Name, E-Mail-Adresse und ein paar Sätze genügen. Die erste Antwort schreibt ein Mensch, und im Erstgespräch klären wir, mit welcher Stufe Sie beginnen.

Niels Schild kümmert sich um Beratung und Projektleitung, Marcel Hammerich um Technik, KI und Sicherheit.

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