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Für Produktteams in Unternehmen

Ihr KI-Pilot soll in den Betrieb, ohne bei IT-Sicherheit und Datenschutz hängen zu bleiben.

Digital Hoch X baut Ihren KI-Piloten von Anfang an so, dass Ihre IT-Sicherheit, Ihr Datenschutz und Ihr Einkauf ihn prüfen können. Die Fragen dieser drei Stellen klären wir mit Ihnen, bevor wir programmieren, und nicht erst, wenn der Pilot fertig ist. So liegen nach dem Piloten die Unterlagen für Ihre Mitentscheider vor, und Sie entscheiden in Ruhe, ob er in den Betrieb geht.

Woran Sie erkennen, dass Ihr Pilot hängen bleibt

Sie erkennen es daran, dass IT-Sicherheit, Datenschutz und Einkauf ihre Fragen erst stellen, wenn der Pilot schon läuft.

Typisch ist diese Lage: Der Proof of Concept funktioniert im Fachbereich, und die ersten Nutzer sind zufrieden. Dann fragt die IT-Sicherheit nach Hosting, Modellen, Zugriffsrechten, Halluzinationen und Prompt Injection. Der Datenschutz will wissen, wo die Daten verarbeitet werden und wer sie sehen kann. Der Einkauf braucht Unterlagen zum Lieferanten, bevor er einen Auftrag anlegt.

Dazu kommt die Frage, wer entscheidet, wenn die KI falsch liegt. Und wenn bei Ihnen schon einmal ein Pilot gescheitert ist, schauen Ihre Mitentscheider beim nächsten genauer hin.

Was am Ende vorliegt

Am Ende haben Sie einen Piloten, der schon unter den Bedingungen des Betriebs gelaufen ist. Dazu kommen schriftliche Antworten auf die Fragen, die IT-Sicherheit, Datenschutz und Einkauf zu Beginn gestellt haben.

Die Menschen im Fachbereich können jedes Ergebnis der KI prüfen, und am Ende entscheidet ein Mensch.

Ihre IT-Sicherheit und Ihr Datenschutz prüfen eine Anwendung, die nach ihren eigenen Anforderungen gebaut ist. Ihre Daten bleiben an dem Ort, den Sie festlegen, auch wenn die KI sie verarbeitet.

Sie bekommen eine Zusammenfassung für Ihre Geschäftsführung, die Sie unverändert weitergeben können: was der Pilot gezeigt hat, was der Betrieb voraussichtlich kostet und welche Fragen noch offen sind.

Vier Stufen, nach jeder entscheiden Sie

  1. Freigabefragen vor dem ersten Code

    Bevor wir programmieren, halten wir mit Ihnen schriftlich fest, was IT-Sicherheit, Datenschutz und Einkauf für eine Freigabe brauchen. Dazu gehört, welche Daten der Pilot sehen darf, wo er laufen soll und welches KI-Modell infrage kommt. Danach entscheiden Sie, ob der Pilot unter diesen Bedingungen startet. Beauftragt wird immer nur die Stufe, die gerade ansteht.

  2. Pilot unter Betriebsbedingungen

    Wir bauen den Piloten so, wie er später laufen soll: an dem Ort und mit den Zugriffsrechten, die Sie festgelegt haben. Menschen aus Ihrem Fachbereich testen ihn im Alltag. Danach entscheiden Sie, ob der Pilot für Ihren Use Case trägt.

  3. Unterlagen für die Freigabe

    Den Aufbau und das Sicherheitskonzept bekommen Sie schriftlich, bevor Sie sich entscheiden. Einzelheiten zeigen wir Ihnen nach einer Vertraulichkeitsvereinbarung. Dazu kommt die Zusammenfassung für Ihre Geschäftsführung. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob der Pilot in den Betrieb geht.

  4. Betrieb

    Auf Wunsch übernehmen wir den Betrieb, auf Ihren eigenen Servern oder bei uns. Wir halten die Anwendung aktuell, schließen bekannt gewordene Sicherheitslücken, und Sie sehen jederzeit, was die KI im Betrieb kostet. Ob weitere Use Cases folgen, entscheiden Sie wieder Stufe für Stufe.

Worauf es vor dem Start ankommt

  • Der kürzeste Weg in den Betrieb führt durch IT-Sicherheit, Datenschutz und Einkauf, nicht an ihnen vorbei. Benennen Sie deshalb vor dem Start aus jeder dieser Stellen eine Person, die für sie spricht.

  • Legen Sie vorher fest, was der Pilot zeigen muss, damit Ihre Geschäftsführung dem Betrieb zustimmt. Sonst entscheidet am Ende das Bauchgefühl statt eines Business Case.

  • Klären Sie, welche Daten der Pilot sehen darf und ob sie zum Beispiel in Deutschland verarbeitet werden müssen. Davon hängen Hosting und die Wahl des KI-Modells ab.

  • Ein Pilot mit Beispieldaten und ohne Anmeldung sagt wenig darüber, ob die Anwendung im Betrieb besteht.

  • Fragen Sie früh, aus welchem Budget der Betrieb bezahlt wird, wenn der Pilot endet. Die laufenden Kosten der KI hängen davon ab, wie oft die Anwendung genutzt wird.

  • Klären Sie, wer außer Ihnen zustimmen muss und was diese Menschen vorgelegt bekommen wollen. Ihr Einkauf sollte wissen, dass wir nur Projekte übernehmen und keine Mitarbeitenden verleihen.

  • Rechtliche Fragen, etwa zur Haftung, klärt Ihre Rechtsabteilung oder Ihre Kanzlei, denn Rechtsberatung gehört nicht zu unserem Angebot. Mit beiden arbeiten wir gern zusammen.

  • Sie brauchen uns nicht, wenn Ihr Pilot schon freigegeben ist und Ihr eigenes Team den Betrieb übernehmen kann. Löst ein fertiges Produkt Ihre Aufgabe und hat Ihre IT-Sicherheit es schon freigegeben, führen Sie besser dieses Produkt ein.

Unser Beleg ist das eigene Produkt OTpilot

So ist unser eigenes Produkt OTpilot entstanden: Nach 48 Stunden war die Idee samt Recherche geprüft, nach weiteren sieben Werktagen stand der erste Prototyp, und nach rund zwei Monaten mit Testnutzern vor Ort haben wir OTpilot auf der OTWorld 2026 vorgestellt.

Für OTpilot haben wir uns intensiv mit Datenschutz im Gesundheitswesen und mit den Anforderungen des BSI C5 beschäftigt.

Bei den KI-Anwendungen von Marcel Hammerich laufen vor jeder neuen Version automatische Prüfläufe, und Antwortzeit und Kosten werden überwacht.

Sie sprechen immer direkt mit einem unserer beiden Geschäftsführer, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

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Name, E-Mail-Adresse und ein paar Sätze genügen. Die erste Antwort schreibt ein Mensch, und im Erstgespräch klären wir, mit welcher Stufe Sie beginnen.

Niels Schild kümmert sich um Beratung und Projektleitung, Marcel Hammerich um Technik, KI und Sicherheit.

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